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© 2017 Rechtsanwalt Michael Erath, Fachanwalt für Strafrecht. Strafverteidiger, Anwalt Strafrecht Stuttgart und bundesweit. www.ra-erath.de   www.ra-strafrecht-stuttgart.de   www.lkw-recht.de   www.anwalt.de   Kanzlei Erath Kanzlei@Ra-Erath.de / Impressum 
      Michael Erath        Rechtsanwalt Fachanwalt für Strafrecht Tel.: 0711 627 6699 2 Fax: 0711 627 6699 3 Mobil: 0176 4444 5872 kanzlei@ra-erath.de Anschrift: Kanzlei Erath Augustenstraße 12 70178 Stuttgart

Darknet Strafrecht Anwalt

Was ist das Darknet?

Das Darknet ist ein kleiner Teil des sogenannten Deepwebs. Das Deepweb wiederum ist der Teil des Internets den Suchmaschinen wie Google nicht finden können. Das Darknet geht noch einen Schritt weiter. Es bietet einen virtuellen Raum für all jene, die auf Anonymität beim Surfen und beim Handeln im Internet angewiesen sind.

Darknet nicht grundsätzlich böse

Das Darknet wird von vielen Dissidenten in Diktaturen und Whistleblower genutzt um anonym zu bleiben. Diese Leute sind darauf angewiesen, Kommunikation die nicht abgehört werden kann zu betreiben. Für viele Dissidenten ist das Darknet die einzige Möglichkeit sicher und ungestört zu kommunizieren.

Darknet auch Platform für Kriminelle

Eine wachsende Zahl von Kriminelle haben die Technik für sich entdeckt. Sie tummeln sich auf dem digitalen Schwarzmarkt. Schwerpunkt der illegalen Geschäfte im Darknet ist der Handel mit Rauschgift. Vor allem synthetische Drogen wie Amphetamine werden gehandelt, aber auch Heroin, Kokain, Cannabis und Ecstasy. Häufig werden auch Waffen, Kinderpornografie, Falschgeld, Daten etwa von Kreditkartengefälschte, Pässe und Plagiate angeboten.

Wie funktioniert das Darknet

Meist braucht man eine Einladung, um Zugang zu einem Darknet zu erhalten. Mit einem gewöhnlichen Browser kommt man nicht ins Darknet. Es wird der Browser TOR benötigt. Die Abkürzung TOR steht für: The Onion Router – das Zwiebel-Netzwerk. Die kostenlose Open-Source- Software, welche vom US-Militär entwickelt wurde, dient dazu, die eigene IP-Adresse zu verschleiern, indem sie Anfragen nicht direkt an die Zieladresse im Netz schickt, sondern über eine Kette von Proxyservern leitet.  
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Was ist das Darknet?

Das Darknet ist ein kleiner Teil des sogenannten Deepwebs. Das Deepweb wiederum ist der Teil des Internets den Suchmaschinen wie Google nicht finden können. Das Darknet geht noch einen Schritt weiter. Es bietet einen virtuellen Raum für all jene, die auf Anonymität beim Surfen und beim Handeln im Internet angewiesen sind.

Darknet nicht grundsätzlich

böse

Das Darknet wird von vielen Dissidenten in Diktaturen und Whistleblower genutzt um anonym zu bleiben. Diese Leute sind darauf angewiesen, Kommunikation die nicht abgehört werden kann zu betreiben. Für viele Dissidenten ist das Darknet die einzige Möglichkeit sicher und ungestört zu kommunizieren.

Darknet auch Platform für

Kriminelle

Eine wachsende Zahl von Kriminelle haben die Technik für sich entdeckt. Sie tummeln sich auf dem digitalen Schwarzmarkt. Schwerpunkt der illegalen Geschäfte im Darknet ist der Handel mit Rauschgift. Vor allem synthetische Drogen wie Amphetamine werden gehandelt, aber auch Heroin, Kokain, Cannabis und Ecstasy. Häufig werden auch Waffen, Kinderpornografie, Falschgeld, Daten etwa von Kreditkartengefälschte, Pässe und Plagiate angeboten.

Wie funktioniert das Darknet

Meist braucht man eine Einladung, um Zugang zu einem Darknet zu erhalten. Mit einem gewöhnlichen Browser kommt man nicht ins Darknet. Es wird der Browser TOR benötigt. Die Abkürzung TOR steht für: The Onion Router – das Zwiebel-Netzwerk. Die kostenlose Open-Source- Software, welche vom US-Militär entwickelt wurde, dient dazu, die eigene IP-Adresse zu verschleiern, indem sie Anfragen nicht direkt an die Zieladresse im Netz schickt, sondern über eine Kette von Proxyservern leitet.